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Der Ostinvestor®
- Börsenbrief:
Am 7.11.2002 haben wir ein neues
Musterdepot begonnen. Nein, nicht um Fehlschläge zu
vertuschen, wie dies bei Börsenbrief-Musterdepots so gerne
gemacht wird. Nachdem das alte Musterdepot um
fast 1.300 % zugelegt hatte, realisierten wir alle Gewinne,
setzten die Zähler wieder auf "Null" und begannen noch
einmal von vorne. Mit einem Musterdepot, wieder konsequent
ausgerichtet und geführt nach der Ostinvestor-Strategie.
Die Kurse unserer neuen Favoriten stiegen fast jede Woche, und das
neue Musterdepot legte mit atemberaubendem Tempo zu:
| Musterdepotperformance
in %
Seit Einführung von Musterdepot II bis zur Einstellung der öffentlichen
Verbreitung des Börsenbriefes. |
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Nachdem in nur 2 1/2 Jahren 2.000 %
Wertzuwachs erreicht wurde, haben wir die öffentliche
Verteilung des Ostinvestors eingestellt. Neider nennen es Glück, wir sagen: Fundierte Recherche vor Ort in allen Anlageländern und Informationen aus erster Hand sind die Basis für unseren langfristigen, grandiosen Erfolg. Gepaart mit der Erfahrung eines Chefanalysten, für den Analyse auch einmal bedeutet, mit dem Kleinbustaxi auf holperigen Strassen durch ein entlegenes Land zu reisen, um die Stimmung im Land zu spüren und sich mit der Geschäftsleitung international unbekannter Unternehmen zu treffen.
Das vor kurzem für die Öffentlichkeit geschlossene Musterdepot
II erreichte bis zur Einstellung der öffentlichen Zugänglichkeit
über 2,000% Wertzuwachs und übertraf damit das Musterdepot I,
das 2001 nach 1.300 % Wertzuwachs (von 1998 bis 2001) geschlossen
wurde. Der Start erfolgte ganz unspektakulär am 07.11.2002. Der
Ausgangsbetrag lag wie immer bei 100,000 Euro und "0%",
d.h. wie zuvor haben wir ganz bewusst darauf verzichtet,
den Erfolg von Musterdepot I zu übernehmen.
Die Leser des Börsenbriefes "Der Ostinvestor" hatten Ende 2002 wiederum die Möglichkeit, auch die Strategie des neuen Depots nachzuvollziehen. Es wurden dazu immer wieder - auch in Sonderausgaben - ausführliche Informationen über das Anlegen auf eigene Faust gegeben, mit Banken und Brokern vor Ort in den einzelnen Ländern, wobei die Sicherheit der Eigentumsrechte ein Schwerpunkt war.
Nach Ende 2004 stiegen die Kurse der ausgewählten Aktien im Musterdepot
II weiter und weiter. Mit nur kurzen Anstandspausen legte das Musterdepot
II schnell zu (damals schwergewichtig Bulgarien, später auch Ukraine und Georgien). Nicht überraschend, sondern ganz im Sinne der Überlegungen, die damals wie heute hinter der
Ostinvestor Strategie stehen.
Die breitere Verteilung des Börsenbriefes "Der Ostinvestor" wurde inzwischen
eingestellt.
Warum?
Unter anderem zu Gunsten der Entwicklung einer Möglichkeit, das Anlegen nach der Ostinvestor Strategie auch für Anleger zugänglich zu machen, die nicht in jedem Land ein Konto und ein Depot eröffnen wollen oder können. Und denen es einfach zu mühsam ist, zum Beispiel Jahresberichte aus dem Georgischen, Ukrainischen,
Bulgarischem oder Armenischen etc. übersetzen zu lassen.
Daher schufen wir das Ostinvestor
Zertifikat.
Noch einmal:
Diese (für Außenstehende verständlicherweise unglaublichen) Erfolge sind nicht das Ergebnis von blinder
Zockerei oder "Luftbuchungen", sondern wurden mit
realem Geld i.d.R. steuerfrei (Haltedauer mindestens 1 Jahr und
damit außerhalb der sog. Spekulationsfrist) erwirtschaftet.
In unseren Musterdepots investieren wir reales, hart erarbeitetes Geld. Alle Musterdepots
bestehen stets zu 95% aus grundsoliden, aber völlig unterbewerteten Aktien. Lediglich mit 5 % des Kapitals
spielen wir riskantere "Turn Around" - und Sondersituationen. Optionsscheine o.ä. Derivate der "entwickelten" Finanzmärkte werden kategorisch gemieden, da wir sie als im Rahmen der Ostinvestor Strategie als Zockerei einstufen.
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