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Die
Ostinvestor-Performance
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Viele kleine und große Anleger
hatten sich 1998 in Russland eine blutige Nase geholt. Mit Estland
lernten wir jedoch ein Land kennen, das viel schneller wieder auf
die Füße fand als der große Bruder Russland. Während noch kein
Anleger Aktien aus Russland anfassen wollte (teils aus gutem
Grund, bis heute), waren viele Unternehmen in Estland kerngesund,
unverschuldet und wuchsen mit 50 bis 100% im Jahr. Die Manager und
Angestellten waren gut ausgebildet, jung und hochmotiviert.
Begierig darauf, etwas aus ihrem Leben und ihrem Land zu machen.
Und das alles völlig unbeachtet von großen und kleinen Anlegern,
die immer noch ihre Wunden aus der Russlandkrise leckten. Nur das
kann im Nachhinein erklären, warum gute Aktien aus dem Baltikum
so spottbillig waren. Aber es war eine Tatsache, die auch einer
mehrmaligen, gründlichen Überprüfung standhielt.
Später, im Jahre 2002/2003, investierten wir verstärkt in
Bulgarien. Und 2004 in die Ukraine. Durch den Blickwinkel unserer
Strategie war es nur eine Frage der Zeit, bis zum der Unterschied
zwischen dem Wert eines hervorragenden Unternehmens und seinem
Preis an der Börse halbwegs ausgleichen werden würde - was sich
dann in sogenannten "Kursexplosionen" auch bestätigte.
Dies waren die Jahre, in denen die Ostinvestor Strategie sich zum
ersten Mal beweisen konnte. Und in denen sich herausstellte, wie
nachhaltig und fast erschreckend verlässlich sie funktionierte,
wenn sie mit Sorgfalt angewendet wurde.
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In nur 2 1/2 Jahren 2.000 %
Wertzuwachs:
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Neider nennen es Glück, wir sagen: Fundierte Recherche vor Ort in allen Anlageländern und Informationen aus erster Hand sind die Basis für unseren langfristigen, grandiosen Erfolg. Gepaart mit der Erfahrung
von Analysten, für den Analyse auch einmal bedeutet, mit dem Kleinbustaxi auf holperigen Strassen durch ein entlegenes Land zu reisen, um die Stimmung im Land zu spüren und sich mit der Geschäftsleitung international unbekannter Unternehmen zu treffen.
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