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Die aktuelle Fortsetzung der Ostinvestor-Strategie:

Georgien
hat wirtschaftlich noch viele Probleme. Doch seit dem friedlichen Sturz von Eduard Schewardnadse und seiner Regierung mehren sich die Anzeichen dafür, dass das Land den Weg in eine aufstrebende Marktwirtschaft packen kann.

Georgien verfügt, wie viele unserer bisherigen Märkte, über wenig Rohstoffe. Dies erwies sich für unsere Strategie noch nie als Nachteil: Es erhöht den Druck auf die Politik, echte Wirtschaftsreformen anzugreifen.

Die Währung, der georgische Lari (Kürzel: GEL), wurde 1995 eingeführt und steigt sukzessive.

Georgien ist ein mehrheitlich christliches Land, die georgische Kultur und Mentalität ist dem "Abendland" näher, als die meisten Presseberichte vermuten lassen. Die Lage just zwischen Europa und Asien macht das Land für strategische Investoren interessant. Vor ca. 1 1/2 Jahren wurde die Regierung unter Eduard Schewardnadse in Georgien abgelöst. Seither ist eine neue Regierung an der Macht. Wir sind erstaunt, wie weit Georgien in diesem einen Jahr gekommen ist. Die Ziele, die man sich steckt, sind sehr ambitioniert. Georgien will mittelfristig in die NATO und langfristig in die Europäische Union. Was uns weiterhin zuversichtlich stimmt: Es war die "Strasse", das Volk, das die neue Regierung ins Amt hob. Es handelt sich also nicht um eine von oben verordnete Veränderung, sondern um einen echten, von der "Basis" getriebenen Umschwung. 

Um die Wirtschaft anzukurbeln und das Land attraktiver für ausländische Investoren zu machen, hat man das Steuersystem drastisch vereinfacht und die Steuerhöhe reduziert. Vor allem aber hat man es geschafft, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen.

Ukraine
Die Wirtschaft in der Ukraine entwickelt sich sehr gut. Nach der orangen Revolution ist die Ukraine international "salonfähig" geworden. Das bis dato vergessene Land rückte schlagartig ins Rampenlicht. Ein Großteil der Hochtechnologie, welche die ehemalige Sowjetunion hervorbrachte, entstand auf dem Gebiet der heutigen Ukraine. Der Export steigt stark, die ADIs (Ausländische Direktinvestitionen) boomen ebenso wie der Konsum.
Der Immobilienmarkt ist zumindest in Kiew eine wahre Wachstumsmaschine.

Langfristig betrachten wir die Ukraine als weiterhin sehr aussichtsreiches Investment.

Kasachstan
Auch die Wirtschaft in Kasachstan wächst um über 9%. Zum 5. Mal in Folge! Das Land ist nicht nur reich an Öl und Gas, sondern auch an Erzen und Mineralien. Die haussierenden Rohstoffpreise werden daher weiter Geld in die kasachische Wirtschaft pumpen. Abschreckend wirkt die weit verbreitete Korruption. Investments in ausgesuchte Blue-Chips und Wachstumswerte stufen wir dennoch als aussichtsreich ein.

Bulgarien
Hier ist die Börse schon sehr weit gelaufen. Dennoch gibt es interessante Einzelwerte, die noch günstig bewertet sind und Potential versprechen. Ob wir hier noch investieren, hängt entscheidend vom Zeitpunkt ab, zu dem dieses Zertifikat auf den Markt kommt. Unter Umständen sind bis dahin die "Kurse davon gelaufen". Wir würden dann auf ein Engagement verzichten und dieses Feld den übrigen Osteuropa - Fonds überlassen.

Kroatien
Auch hier ist die Börse schon sehr weit gelaufen. Ausgesuchte Einzelwerte versprechen aber noch Potential.

Moldawien, Weißrussland, Armenien, die übrigen Balkanländer wie z.B. Mazedonien , aber auch Nebenwerte aus Russland bieten ebenfalls noch viele Möglichkeiten zur Umsetzung unserer Strategie. Um Trittbrettfahrer zu vermeiden gehen wir hier nicht weiter darauf ein. Wir setzen unsere Strategie mit dem Ostinvestor-Zertifkat seit Anfang 2006 fort.

Informationen zu unseren bisherigen Anlageobjekten:

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