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Diese Seite dient zur allgemeinen Information über die seit
vielen Jahren erfolgreiche Ostinvestor - Strategie.
Das Ostinvestor-Zertifikat, als Verbriefung emittiert von der AGV S.A. Luxemburg,
ist ein exklusives private placement und nicht öffentlich
erhältlich.
Osteuropa-Fonds gibt es „wie Sand am Meer“. Die Anlageziele konzentrieren sich
jedoch fast ausschließlich auf die sogenannten Massen– oder
Mainstream-Märkte. Damit sind alle in Deutschland und Österreich
erhältlichen Osteuropa-Fonds für ernsthafte, unabhängig und
selbstständig agierende Anleger
uninteressant.
Warum?
Selbst
die inzwischen gut entwickelten EU-Kandidaten der zweiten Welle, namentlich Rumänien, Bulgarien
und wohl auch Kroatien, sind in diesen Fonds noch immer nicht
vertreten. Die
Anlageziele der meisten Osteuropa-Fonds konzentrieren sich ausschließlich auf die
sogenannten Massen– oder Mainstream-Märkte. Dazu gehören
primär Russland und die neuen EU-Mitglieder wie Tschechien,
Ungarn, Polen, das Baltikum etc. Alle diese Märkte haben sich
sehr gut entwickelt, die fundamentalen Bewertungen liegen
inzwischen beinahe auf dem Niveau westlicher Aktienmärkte.
Diese Märkte - und damit auch viele
Osteuropa-Fonds - befinden sich bereits in Phase 6 des Lebenszyklus
eines Emerging Markets:

Zum Vergrößern und Erläutern der Phasen auf den Chart klicken
Dadurch besitzen klassische Osteuropa-Fonds inzwischen ein ungünstiges
Chance/Risiko-Profil.
Die neuen EU-Mitglieder weisen inzwischen nicht
mehr dieselben Wachstumschancen auf wie noch vor einigen Jahren.
Die Bewertungen liegen auf dem Niveau westlicher Börsen. Auch die
russische Börse ist inzwischen nicht mehr „preiswert“.
Insbesondere in Russland sind Anleger und Minderheitsaktionäre
nach wie vor erheblichen Risiken ausgesetzt.
Sowohl auf politischer Seite (siehe Fall „Yukos“),
als auch auf Seiten der börsennotierten Unternehmen. Transparente
Bilanzierung oder corporate governance sind vielfach noch
Fremdwörter.
Das Verhältnis Chance zu Risiken, die sog. risk/return-ratio, passt nicht mehr, denn den hohen Risiken stehen derzeit nur unterdurchschnittliche Chancen entgegen.
Das
Ostinvestor-Zertifikat bietet ein erheblich günstigeres Chance/Risikoprofil
Sinn und Zweck des Ostinvestor-Zertifikates ist es, Anlegern ein diversifiziertes und echtes Osteuropa-Portfolio mit optimalem risk/return-Profil zu bieten.
Wie?
Viele andere Märkte Osteuropas und der GUS-Staaten, in die wir mit diesem Zertifikat investieren, die jedoch noch nicht im Fokus der großen Investmentfonds stehen, weisen eine ähnliche Risikostruktur wie Russland auf. Die fundamentalen Bewertungen in diesen Märkten und Wertpapieren liegen z.T. erheblich niedriger, die aktuellen Wachstumsraten und die zukünftigen Wachstumschancen sind höher.
Anders ausgedrückt:
Grundsätzlich bestehen bei Investments in Emerging Markets immer
einzelne Länder-, Branchen– und Unternehmensrisiken.
In den Osteuropa-Ländern der zweiten Reihe stehen den
vergleichbaren Risiken höhere Chancen gegenüber. Mit einer
ausgewogenen und durchdachten Streuung - innerhalb der Länder,
Branchen und Unternehmen - kann das Gesamtrisiko erheblich
reduziert werden. Verluste durch einzelne „Ausfälle“ werden
durch starke Kurssteigerungen in anderen Bereichen aufgewogen.
Hohe Kurschancen
Noch einmal:
Kein Anleger kann und darf die Risken in den
Ländern Osteuropas außer Acht lassen - doch werden gerade die
Risiken in den Ländern der „zweiten Reihe“ oftmals erheblich
überschätzt. Viele Märkte werden noch immer gemeinsam in „einen
Topf“ geworfen, quasi in Sippenhaft genommen. Viele Staaten machen eine
erstaunliche Entwicklung hin zu einer westlich orientierten
Wertegemeinschaft durch. Der breite Markt hat dies jedoch noch nicht ausreichend erkannt, der Markt differenziert noch zu wenig.
Eine Annäherung an die Europäische Union sorgt bei vielen Ländern und Märkten für zusätzliches Stabilisierungspotential - wovon beispielsweise in Russland noch immer nicht ausgegangen werden kann!
Sehr günstige Aktienmärkte
Inländern fehlt das Kapital, in den eigenen Aktienmarkt zu investieren. Ausländische Investoren sind oftmals noch nicht in der Lage, die speziellen Unterschiede der einzelnen Märkte zu evaluieren und zu bewerten. Durch das noch geringe Interesse am Aktienmarkt ergeben sich teilweise ganz erhebliche Bewertungsdifferenzen bei einzelnen Aktien und Märkten.
Nicht selten werden Unternehmen derselben Branche in anderen, bekannteren und größeren Emerging Markets (inkl. Russland) um ein Vielfaches höher bewertet - obwohl diese bekannteren Emerging Markets ein vergleichbares oder gar höheres Risikoprofil aufweisen, obwohl Reformprozesse z.T. erheblich langsamer vorangehen.
Wir denken mit Fug und Recht behaupten zu
können, dass viele Osteuropa-Märkte noch nicht „effektiv“
sind.
Für vorausblickende Investoren ergeben sich hier günstige Einstiegschancen.
Ein direktes
Engagement in den neuen Märkten ist für den einzelnen Anleger
kaum machbar und mit hohen Risiken verbunden
Warum ?
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